Malta Trip Day 5

Beim heutigen Unterrichtsstoff handelte es sich um feste Redewendungen. Diese Redewendungen setzt man als feststehende Phrasen ein und sind daher eigentlich nicht direkt übersetzbar.

Zum Beispiel war mir „out of the mouth of a working horse“ keine geläufige Phrase, sie bedeutet aber soviel wie „der, der damit arbeitet“.

Am Nachmittag habe ich mich nochmals nach Valletta aufgemacht. Dieses Mal aber zum Shopping durch die kleinen Ladengeschäfte. Zwar gibt es auch hier einige Filalisten, aber viele Geschäfte sind noch so kleine, enge, spezialisierte Ladengeschäfte.

Für den Männerpart habe ich mich bei Marks & Spencer umgeschaut, wurde aber auch bei Chr. Borg fündig. Schwer verliebt hatte ich mich dort in einige Wollpullover von RL oder in solch eine Ballonfahrerjacke. Aber leider haben beide zusammen dann doch etwas mehr als geplant gekostet, so dass ich auf beide verzichtet habe. Vorerst.

Bei TH wurde ich ebenfalls fündig, ein Hemd hatte es mir angetan, aber dafür mehr als 120 Euro ausgeben?! Nein, es kommt bals ins Outlet, dann gibt es das bestimmt für die Hälfte, wenn nicht, hatte ich halt Pech.

Am Abend war ich nochmals in St. Julian unterwegs. Hier gibt  es ein richtiges Viertel mit Nachtleben. Disko, Kneipen, Bars, Restaurants, Gentleman Clubs und Shisha. Die Mädels, die hier unterwegs sind, sind bei der Auswahl der Kleidung und der Schuhe nicht sehr verschlossen. Weniger und höher ist mehr, so scheint das Motto zu sein.

Hinweis der ecabs
Hinweis der ecabs

Ein nettes Fundstück sind die hier umherfahrenden ecabs. Das sind keine electro-Taxen, nein, es sind mit WLAN ausgestattete Taxen.

WLAN gibt es hier übrigens an fast jeder Ecke für umme.

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