Was bleibt?

Nachdem ich heute Morgen das Klinikum in Stuttgart verlassen durfte, stellt sich die Frage: Was bleibt? Zunächst einmal werde ich In den nächsten vier Wochen Hormontabletten nehmen, die die Funktion der verbliebenen…
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Der Tag eins nach der Operation

Was soll ich sagen? Kurzgefasst: Es sind alle rundum zufrieden. Der Professor lobt die Operation und meine Fortschritte, die Schwestern sind mit meinen Werten zufrieden und die Assistenzärztin bescheinigt mir sehr gute Blutwerte. Und mein Kaliumhaushalt ist auch in Ordnung. Die Kontrolle beim HNO-Arzt verlief ebenfalls erfolgreich. Er überprüfte den Rachenraum auf evtl. Verletzungen und bescheinigte mir einen einwandfreien Zustand meiner Stimmbänder und des Rachens. So wird es wohl kommen, dass ich von den ursprünglich fünf geplanten Tagen nur drei hier sein werde. Das Müdigkeitsgefühl und die Schlappheit ist verschwunden, das Schlucken schmerzt nicht mehr…
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Tag der Operation

Heute Nacht hatte ich sehr gut geschlafen. Einen Wecker hatte ich mir auf 6:20 Uhr gestellt, damit ich vor dem Pflegepersonal wach sein werde. Hat leider nicht ganz hingehauen, ich wurde bereits um 5:53 Uhr geweckt. Nachdem ich mich in mein schickes Outfit geworfen hatte, wartete ich im Bett auf den bevorstehenden Besuch des Chefarztes. Zu diesem kam es aber nicht mehr. Statt dessen wurde ich um kurz nach sieben Uhr mit dem Rollstuhl in die Anästhesie gefahren. Nach ein paar persönlichen Fragen und dem Ziel der Operation wurde mir eine Kanüle gelegt, die übrigens…
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Nervosität? Ja, ein wenig …

  Mein Köfferle ist schon mal gepackt. Ich muss es nun doch zugeben. Ich werde ein wenig nervös. Die Nervosität ist aber nicht der bevorstehenden Operation geschuldet, es ist vielmehr der Aufenthalt im Krankenhaus. Die Voruntersuchung und Aufnahme am vergangenen Freitag hat mir gezeigt, dass ich mich mit der Wahl des Diakonie-Klinikum Stuttgart in sichere und fachkundige Hände begeben werde. Daher macht mir die bevorstehende (Teil-)Entfernung der Schilddrüse keine Sorgen. Sorgen bereitet mir aber das Unwohlsein im Zusammenhang mit einem Krankenhaus. Ich mag diese Häuser irgendwie nicht. Meine Freunde besuche ich selbstverständlich, aber es ist…
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